Fit für die Bewerbung

Schüler informieren sich über Bewerbung.

 

(Juli 2020)

In Zeiten von Corona ist normaler Schulalltag fast nicht möglich. Die Schülerinnen und Schüler und auch die Lehrkräfte müssen mit vielen Einschränkungen leben. Die angenehmen Dinge wie Abschlussfahrt, Wandertag und viele Projekte mussten gestrichen werden.

Umso mehr erfreute es die Mittelschule Theodor Heuss, zum Schuljahresende wenigstens ein Projekt noch zu ermöglichen. Mit Einhaltung aller Hygienevorschriften und Abstandsregeln konnte das jährliche Bewerbungstraining für die 8. Klassen durchgeführt werden.

Fr. Avci (AOK Deggendorf) besuchte die beiden 8. Klassen, die derzeit in drei Gruppen eingeteilt sind, jeweils eine Doppelstunde und informierte zum Thema „Beruf und Bewerbung“.

 

Zu Beginn des Bewerbungstrainings wurde thematisiert, was bei der Berufswahl wichtig sei. Freude an der Arbeit sei laut Fr. Avci ebenso wichtig wie die Überlegung, durch die Arbeit später einmal den Lebensunterhalt sicherzustellen.

Anschließend wurden die Inhalte einer schriftlichen Bewerbung besprochen und häufige Fehler in Bewerbungsschreiben thematisiert. Außerdem wurde geklärt, was alles in einer Bewerbungsmappe enthalten sein sollte.

Eine gängige Form der Auswahl von Bewerbern sei auch ein Einstellungs- und Eignungstest. Diese bieten den Firmen die Möglichkeit die besten Bewerber herauszufiltern.

Fr. Avci lobte die Schüler schließlich für ihr Engagement und Interesse. In den kleinen Gruppen wurde sehr konzentriert gearbeitet.

Im Herbst ist der zweite Teil des Bewerbungstrainings geplant. Dann soll das Thema „Vorstellungsgespräch in Theorie und Praxis„ mit den Schülern bearbeitet und eingeübt werden.

Die Planung der Veranstaltung übernahm die Jugendsozialarbeit an Schulen.

 

Aufklärung und Information durch Fachleute

 

(11.03.2020)

Kürzlich fand in beiden 8. Klassen der Mittelschule Theodor Heuss ein neues Präventionsangebot mit dem Namen „Cannabis-quo vadis“ statt.

Gemäß einer Studie der Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung haben 16,8 % der 18- bis 25-Jährigen, im vergangenen Jahr mindestens einmal Marihuana oder Haschisch konsumiert. Bei jungen Männern hat nahezu jeder Vierte in den vergangenen zwölf Monaten die Droge genutzt. Das Präventionsteam des Gesundheitlichen Sozialdienstes bietet deshalb seit 2020 „Cannabis – Quo vadis“, ein interaktives, zweistündiges Präventionsprogramm für Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 bis 10 und Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 17 Jahren, an. Die beiden Sozialpädagogen Herr Zitzelsberger und Frau Pagany führten 2 Klassen der Mittelschule-Theodor-Heuss professionell durch die einzelnen Themenstationen.

Eine der Hauptzielsetzungen der Sozialarbeiter war die psychoedukative Aufklärung, noch bevor das „Kind in den Brunnen gefallen ist“. Bestehende Alltagsmythen wie „Kiffen ist gesünder als Rauchen“ oder „Cannabis macht nicht abhängig“ und andere Fehlinformationen wurden korrigiert. Weiterhin setzten sich die Schüler mit ihrer eigenen Biographie auseinander und reflektierten das Suchtmittel realistisch und kritisch, indem Sie in unterschiedliche Rollen schlüpften. Situationen aus dem Alltag, der Schule und von zu Hause waren Inhalt der Gruppensitzung. Durch einen angeleiteten Perspektivwechsel lernten die Schüler neue Blickwinkel (z.B. der Eltern oder Lehrer) kennen. Am wichtigsten war jedoch, dass jeder einzelne Platz hatte über seine Erfahrungen zu sprechen und einen Zugang zur Thematik und ggf. zum Hilfesystem erhielt.

Die Schülerinnen und Schüler waren begeistert von dem neuen Präventionsangebot. Sie sprachen sehr offen über ihre bisheriges Wissen und eigene Erfahrungen und stellten viele Fragen. Alleine durch die selbstkritische Auseinandersetzung der Thematik und der eventuellen Einstellungs- und Verhaltensänderung kann das Projekt als sehr erfolgreich abgeschlossen werden.

 

 

Gemeinsames Schulfrühstück am Valentinstag

 

Neben dem Zeugnis gab es an der Mittelschule Theodor Heuss eine große gemeinsame Feier

 

(14.02.2020)

 Der Zeugnistag ist normalerweise ein Tag, auf den sich Schüler nicht unbedingt freuen. An der Mittelschule Theodor Heuss fieberte jedoch Schüler und Lehrer auf diesen besonderen Tag hin, denn neben dem Zeugnis gab es für die gesamte Schulfamilie etwas ganz Besonderes: ein gemeinsames Schulfrühstück. Jedes Kind brachte neben seinem eigenen Geschirr auch etwas zu essen oder trinken mit. Die Räumlichkeiten der offenen Ganztagesbetreuung wurden kurzerhand zu einem riesigen Büffet umfunktioniert, das vor Köstlichkeiten nur so strotzte. So bunt wie die Schülerschaft, so bunt und vielfältig war auch das internationale Speisenangebot. Doch die Mädchen und Buben mussten sich ihren Hunger noch etwas aufheben. Rektor Robert Seif begrüßte alle Anwesenden und wies darauf hin, dass das zuvor ausgeteilte Zwischenzeugnis „nur“ die Zwischenzeit in einem Lauf darstellt und für die Schüler eine Orientierung darstellten, wie sie denn „im Rennen“ lägen. Ob sie „gut in der Zeit“ seien oder in der zweiten Hälfte des Rennens/des Laufes noch „Gas geben“ müssten. Das gemeinsame Frühstück am Valentinstag soll auch ein sichtbares Zeichen dafür sein, dass man sich an der Schule wie in einer großen Familie fühle und sich mag. Kaplan Reinhold Aigner segnete die Anwesenden und die mitgebrachten Speisen, bevor die Initiatorin und Hauptverantwortliche des Schulfrühstücks, Sabine Mugrauer-Hartl und die Jugendsozialarbeiterin Andrea Hahn  noch einige organisatorische Hinweise gaben. Im Anschluss klärten Schülerinnen und Schüler der Klasse 9b von Konrektorin Sylvia Fleder die Anwesenden über Herkunft und Bräuche des Valentinstags auf.

Sehr diszipliniert verlief die anschließende „Schlacht am kalten Buffet“, das von Schülerinnen und Schülern der 7. Klassen betreut wurde. Die Auswahl aus polnischen, türkischen, russischen, und deutschen Spezialitäten war sehr groß, doch der Hunger der Kinder auch! Da jeder sein eigenes Geschirr mitbrachte, stellte sich am Ende der Veranstaltung auch kein großes Müllproblem.

Die Schülermitverwaltung hatte Abreißzettel mit guten Wünschen, die man sich gegenseitig schenken konnte und eine "Umarmstation" vorbereitet.

Ein Höhepunkt war zweifellos die Inszenierung der altbekannten Show „Herzblatt“. Rektor Robert Seif moderierte zwei Runden mit Schülerinnen und Schülern und zeigte sich sehr großzügig mit den jeweiligen Preisen: Berat Berisha und Tamara Buck gewannen eine Fahrt im Cabriolet mit anschließender Schlossbesichtigung, während Nikola Biela und Devran Karabas eine Obstschale ihr Eigen nennen konnten. Dass es sich bei dem Cabriolet um ein Bobbycar, bei dem Schloss um ein Fahrradschloss und bei der Obstschale um eine Bananenschale handelte, trübte den großen Spaß der Teilnehmer und Zuschauer in keinster Weise. Sehr großen Anklang fand die Lehrerrunde, als Petra Klamerth mit Hans Huber ihren „Traummann“ fand. Dominik Rüffer überreichte den Preis dieser Runde, ein romantisches Dinner für zwei. Dieses entpuppte sich allerdings als ein Nudelgericht mit Soße.

Die Mädchen und Buben der Mittelschule genossen den Vormittag in vollen Zügen, auch die Lehrkräfte waren voll des Lobes über die gelungene Veranstaltung und das disziplinierte Verhalten der Kinder. So war es auch kein Wunder, dass beim abschließenden Aufräumen alle mithalfen und in kürzester Zeit die Aula wieder in ihren „Urzustand“ gebracht wurde. Am Ende waren sich alle einig: Solche Aktionen stärken den Zusammenhalt (darauf legt die Schule sehr großen Wert) und so macht Schule Spaß! Ab Montag wird allerdings wieder zum Mathematik- und Englischlernen zurückgekehrt, denn wie in einer Familie wird gemeinsam gearbeitet, aber auch gemeinsam gefeiert.

Das gemeinsame Schulfrühstück stellte den Abschluss des im Vorjahr begonnenen Projektes "Prima Klima an der Heuss" dar. Jede Klasse hatte sich einen besonderen Beitrag überlegt, um das ohne schon gute Schulklima noch mehr zu verbessern und den Zusammenhalt innerhalb der Schulfamilie noch mehr zu stärken. So wurde eine Lesenacht durchgeführt, es wurde gemeinsam gemalt, gekocht und das Schulhaus verschönert. Andere Klassen führten einen Benimmkurs durch oder fuhren in die Jugendbildungsstätte Windberg. Regelmäßige Durchsagen von Schülern, ein Willkommensbanner in den an unserer Schule vorhandenen Muttersprachen sowie eine Umfrage unter der gesamten Schülerschaft bezüglich Zufriedenheit und Verbesserungsvorschlägen runden diese große Aktion ab.

Für die nähere Zukunft hat sich die Schule die Erneuerung des Fairtrade-Zertifikates und intensive Aktionen in Sachen Umwelt- und Klimaschutz vorgenommen. Ziele, für die sich der Einsatz wahrlich lohnt.

 

 

 

Viele Fragen zu Sexualität und Liebe!

 

(04.02.2020)

Für beide achten Jahrgangsstufen fand auch in diesem Schuljahr wieder jeweils eine sexualpädagogische Veranstaltung durch die Schwangerschaftsberatungsstelle des Landratsamtes statt.

Die Diplomsozialpädagoginnen Marlies Falk, Monika Hölzl und Angelika Pagany kamen dankenswerterweise an die Mittelschule und besuchten die zwei achten Klassen für einige Schulstunden.

Nach wie vor fällt es vielen Jugendlichen und Erwachsenen immer noch schwer, offen über Sexualität zu reden. Für Probleme und vor allem dringende Fragen, gibt es häufig keine adäquaten Ansprechpartner. Sexualerziehung ist daher ein sehr wichtiges Thema für die Schule. Durch die Einladung von fremden Fachpersonal, fällt es den Schülern meist leichter, offen über dieses Thema zu sprechen.

Neben Information über biologische Fakten, Verhütungsmittel und –methoden und deren Wirkungsweisen, sei die unterstützende Begleitung der Jugendlichen in ihrer Entwicklung von Einstellungen und Verhaltensweisen notwendig.

Um noch freier sprechen zu können, wurden die Klassen jeweils in Jungen- und Mädchengruppen aufgeteilt. In beiden Gruppen wurden die weiteren Themenbereiche Beziehung und "Das erste Mal" bearbeitet. Außerdem befassten sich die Gruppen mit den körperlichen Veränderungen von Jungen und Mädchen während der Pubertät.

Ein sehr großer und überaus wichtiger Bestandteil der Veranstaltung war die Klärung der zahlreichen offenen Fragen der Schüler.

Organisiert wurde die Veranstaltung durch die Jugendsozialarbeit an Schulen.

 

 

 

Mitmach-Parcours im Rahmen der Suchtprävention

 

(31.01.2020)

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung entwickelte im Rahmen ihrer Jugendkampagnen den KlarSicht-MitmachParcour, der seit einigen Jahren bundesweit mit großem Erfolg eingesetzt wird.

Nun konnte dieses suchtpräventive Projekt für beiden 7. Klassen gewonnen und durchgeführt werden. An verschiedenen Stationen wurden den Jugendlichen Informationen zu den Suchtmitteln Alkohol und Tabak interaktiv vermittelt. Sie erhielten Entscheidungsgrundlagen und –hilfen, um ihr Genuss- und Konsumverhalten gesundheitsförderlich zu gestalten. Die Schüler und Schülerinnen konnten bei Rollenspielen, einem Quiz und Diskussionen ihre unterschiedlichen Fähigkeiten, Interessen und Kompetenzen einbringen und durch Teamarbeit voneinander lernen.

Der Parcours bestand aus vier unterschiedlichen Stationen, welche vom ambulanten Suchtpräventionsteam durch Angelika Pagany, Corinna Funck und Tobias Zitzelsberger, sowie Lehrkraft Lehrkräften bzw. der Jugendsozialarbeiterin betreut wurden.

Bei der Station „Tabak, nichts vernebeln“, erhielten die Schüler und Schülerinnen wichtige Informationen u.a. über die Folgen von Rauchens, Erkrankungen, die durch Rauchen entstehen können, Ausstiegsmöglichkeiten, Inhaltsstoffe, Passivrauchen oder das Jugendschutzgesetz. Auch die Risiken von neuen Konsumformen, wie E-Zigaretten, Shisha und Heat-Not-Burn-Produkten wurden besprochen.

Die „Dreh-Bar“, ein Frage- Antwortspiel, sowie die „Trink-Bar“ und verschieden große Gläser zum Alkoholkonsum, boten bei der Station „Alkohol, alles im blauen Bereich“ gute Möglichkeiten für den Gesprächseinstieg.  Die Jugendliche sollte z.B. schätzen, welches Glas am meisten reinen Alkohol enthält. Außerdem wurde über individuelle und gesellschaftliche Trinkgewohnheiten, Wirkungsweisen von Alkohol, Promille im Blut und den Abbau von Alkohol und vieles mehr diskutiert.

Bei der „Talkshow“ entwickelten die Schülerinnen und Schüler fiktive Geschichten und sprachen über den weiteren Verlauf. Unterschiedliche Bildkarten wurden zu einer Story zurechtgelegt. Ein Jugendlicher steckt z.B. durch Alkohol oder Rauchen in der Klemme. Gemeinsam wurde nach Lösungen für das Problem gesucht. So setzten sich die Teilnehmer mit den Risiken und Gefahren des Alkohol- und Tabakkonsums auseinander, entwickelten ein eigenes Problembewusstsein, reflektierten das Konsumverhalten und erkannten Handlungsmöglichkeiten.

Die „Rauschbrillen“ kamen bei den Jugendlichen am Besten an. An der vierten Station konnten die Teilnehmer mit Hilfe von Rauschbrillen, Wahrnehmungsstörungen nach (starkem) Alkoholkonsum simulieren. In einem kleinen Parcours mussten sie z.B. einen Ball fangen oder einen Slalom lang laufen und versuchen eine Tür aufzusperren. Mit etwa 1,3 Promille wird die Wahrnehmung getrübt und die Koordinationsfähigkeit leidet. Dieses eigene Erleben der Einschränkungen durch Alkoholkonsum durch eine Tag- und eine Nachtbrille beeindruckte die Schülerinnen und Schüler am meisten.

Durch dieses Projekt sollten die Teilnehmer u.a. ihr eigenes Verhalten reflektieren, der verantwortungsvolle Umgang mit legalen Suchtmitteln und Wissen über relevante Aspekte rund um den Alkohol- und Tabakkonsum sollten gefördert werden. Zwar konnte in der Kürze der Zeit die umfassende Thematik nur angerissen werden, weitere suchtpräventive Projekte werden aber im Laufe des Schuljahres noch folgen.

Die Veranstaltung im Rahmen der Suchtprävention wurde von der Jugendsozialarbeit organisiert. Finanzielle Unterstützung erhielt die Schule durch den Suchtpräventionsverein Deggendorf e.V..

 

 

 

„Viele Fragen rund um den Körper“

 

 (17.01.2020)

Das äußerst erfahrene Beratungsteam von DONUM VITAE begeisterte die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6a mit Unterricht auf etwas andere Weise. Spielerisch, anschaulich und erlebnisorientiert wurde das Thema Pubertät mit den Kindern bearbeitet. Bei der Sexualpädagogik wurden die beiden Klassen in Mädchen- und Jungengruppen aufgeteilt.

Den Mädchen wurden im Rahmen des Projektes „Vom Mädchen zur Frau“ durch Frau Barbara Kuisle viele wichtige Informationen vermittelt, um ihren eigenen Körper besser kennen zu lernen. Angesprochen wurden dabei unter anderem Themen wie der Weg vom Mädchen zur Frau, Körperhygiene und Schwangerschaft.

Die Buben setzten sich gemeinsam mit Frau Hannah Brücklmayer mit der Entwicklung „Vom Jungen zum Mann“ auseinander und erfuhren viel Wissenswertes und Wichtiges über körperliche und seelische Veränderungen, Stimmbruch und Körperhygiene.

Schließlich sah sich die Gruppe noch gemeinsam einen recht informativen Film zum Thema an.

Im Anschluss hatten die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit ausführlich Fragen zu stellen und sich mit den Referentinnen auszutauschen. Organisiert wurde dieses Projekt im Rahmen der Jugendsozialarbeit an Schulen.

 

 

Weihnachtsfeier mit vielfältigem Programm

 

(20.12.2019)

 

Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien hielten wir nach dem gemeinsamen Gottesdienst mit der Grundschule unsere interne Weihnachtsfeier ab. Im Vorfeld hatten sich alle Klassen einen Beitag überlegt. So entstand ein sehr vielfältiges Programm, das uns alle auf das kommende Fest vorbereitete.

 

 

 

Aimée Herfort gewinnt den schulinternen Vorlesewettbewerb

 

(13.12.2019)

Die schulinterne Ausscheidung in der 6. Klasse zum Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des deutschen Buchhandels entschied nach hartem "Kampf" Aimée Herfort für sich. Unter insgesamt fünf Schülerinnen und Schülern, die es in die Endrunde geschafft haben, überzeugte sie die Jury in den Punkten Textverständnis, Klarheit und Betonung. Als Lohn für ihre Mühen erhielt lsie aus den Händen des Schulleiters als Geschenk natürlich ein Buch nach Wahl. Wir gratulieren ganz herzlich und wünschen Aimée für die nächste Runde, die im Frühjahr stattfindet, viel Glück. Dort wird sie sich mit den andern Schulgewinnern aus dem Landkreis Deggendorf messen.

 

 

 

Kleine Handwerker an unserer Schule

 

(11.12.2019)

Die Organisation "Technik für Kinder" hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kinder und Jugendliche an technische Dinge heranzuführen. Zu diesem Zweck sind sie seit 8 Jahren an mittlerweile über 220 Schulen in Bayern mit ihrem Programm "Schüler entdecken Technik" unterwegs. Eine Schule, die von Anfang an diese Initiative unterstützte, ist die Mittelschule Theodor Heuss. Unter der Anleitung von Auszubildenden der Partnerfirmen Dobler und Streicher werkeln seit Jahren die Mädchen und Buben aus den fünften und sechsten Klassen. So manche(r) entdeckte auf diese Weise bereits ihr/sein Geschick für technische Zusammenhänge und ist heute als Handwerker unterwegs. Finanziell unterstützt wird die Schule durch die beiden Partnerfirmen, die Koordination liegt in den Händen der Konrektorin der Schule, Frau Sylvia Fleder und Herrn Josef Spieß von "Technik für Kinder".

Am vergangenen Mittwoch fand die diesjährige Abschlussveranstaltung statt, bei der die Schülerinnen und Schüler aus den Händen von Herrn Gierl (Firma Streicher) und Herrn Wagner (Firma Dobler) ihre Teilnahmeurkunden erhielten.

 

 

 

Fit für neue Medien?

Medienpädagogischer Fachmann führte interessante Workshops in mehreren Jahrgangsstufen durch.

 

(09.12.2019)

Digitalisierung, neue Medien, Handykonsum, Cybermobbing usw. – all diese Begriffe sind in aller Mund und konfrontieren nicht nur die Jugendlichen tagtäglich.

Aber der Umgang mit den digitalen Medien will gelernt sein. Deshalb durften sich die Schülerinnen und Schüler der 5. bis 8. Klassen jeweils 2 Schulstunden mit dieser aktuellen Thematik befassen. Bei dem „Kujo-Konzept“ (Kinder und Jugendliche online) handelt es sich um ein medienpädagogisches Konzept, das die Medienkompetenz der Schülerinnen und Schüler im Internet stärken, die Gefahren und Grenzen aufzeigen und vor allem zur Selbstreflexion des eigenen Konsums anregen soll.

In verschiedenen Modulen brachte der Referent Patrik Stemmer den Jugendlichen die Inhalte altersgerecht, mitreißend und anschaulich näher.

So beschäftigte sich die 5. Klasse in dem Modul „Geheimagent- Privatsphäre auf Instagram, Google und Co.“ u.a. mit dem Umgang der eigenen Daten und deren Freizügigkeit, ebenso wie mit der Verwendung von Passwörtern mit dem Tenor „Meine Daten gehören mir, und ich bin selbst dafür verantwortlich“.

Im 2. Modul „Funkturm, Ortungsdienst und Smartphones“ das die 6. Klasse bearbeitete, wurde über verschiedene Apps, die Motivation diese zu kaufen und Werbung im Internet ebenso gesprochen, wie über Ortungsdienste, mobile Games und die Verbreitung von Daten, z.B. durch Whats App. Auch eine Selbstreflexion der eigenen Handynutzungszeiten erfolgte.

Die 7. Klassen befassten sich im 3. Modul „Goldene Plätzchen-Cookies, Werbung und Browser“ mit den versteckten und verborgenen Funktionen des Internets, Internetwerbung oder auch Freunschaftsvorschlägen. Der Leitgedanke aus dieser Einheit hieß „Ich hinterlasse Spuren im Internet und bin vorsichtig“.

„Justitia- Deine Rechte im Internet“ hies das 4. Modul mit dem die 8. Klassen arbeiteten. Fragestellungen wie: Cybermobbing, wo kommt es vor und was kann ich dagegen tun? wurden u.a. bearbeitet. Der Gedanke, der sich bei den Schülern verfestigen sollte lautete: „Auch im Internet gelten Rechte für dich und auch für andere“.

Der Referent schaffte es auf eine packende Art und Weise die Schüler für diese brandaktuelle Thematik zu begeistern und konnte ihnen viele wichtige Grundlagen durch eine Mischung von Vortrag und Mitmachworkshop näherbringen.  

 

Die Veranstaltung wurde durch die Jugendsozialarbeit an Schulen organisiert und dankenswerterweise vom Suchtpräventionsverein Deggendorf bezuschusst.

 

 

 

Weihnachtlicher Elternsprechtag

 

(09.12.2019)

Einen Elternsprechtag der besonderen Art erlebten die Mütter und Väter der Mittelschule Theodor Heuss. Statt vor den Klassenzimmern wie beim Arzt warten zu müssen, bis man aufgerufen wird, hat sich die Schulfamilie dieses Mal etwas Besonderes einfallen lassen. Mit viel Liebe und Mühe wurde die Aula weihnachtlich dekoriert (inklusive eines Christbaumes) und den anwesenden Eltern wurde sehr ansprechende Handwerkskunst angeboten. Die Kinder haben sich mit ihren Lehrkräften und Betreuerinnen der offenen Ganztagesbetreuung ganz viel Mühe gegeben und wahre Kunstwerke erstellt, die für wenig Geld auch gerne gekauft wurden. Die 7. Ganztagesklasse fertigte unter der Anleitung der Künstlerin Elfriede Wollinger Acrylbilder an, die nun nicht nur die Schule, sondern auch so manches Zuhause verschönern. Die Schulkoordinatorin für "fairtrade", Frau Karin Miller, organisierte einen Verkaufsstand des Eine-Welt-Ladens, der eng mit der Schule zusammenarbeitet. Sehr gerne sind drei engagierte Mitarbeiterinnen zu dieser Schulveranstaltung gekommen.

Für das leibliche Wohl sorgte der Elternbeirat um den Vorsitzenden Manfred Winter, der Bratwürste, vegane Speisen und Kuchen anbot. Viele Eltern "vertrieben" sich auf diese sehr kurzweilige Art die Wartezeit bis zum eigentlichen Zweck des Abends, nämlich dem persönlichen Austausch mit den Lehrkräften.

 

 

 

Fünftklässler hatten jede Menge Spaß in Windberg

 

(02.-04.12.2019)

Unter dem Motto „Wenn man zusammen steht und eng zusammenrückt, kann man alles schaffen“, besuchten die Buben und Mädchen der Klasse 5gtk die Jugendbildungsstätte Windberg.

Ziel der dreitägigen Veranstaltung war es, den Schülern die Möglichkeit zu bieten, Gemeinschaftserfahrungen zu sammeln, das Miteinander als etwas Positives zu erleben und den Teamgeist der Klasse zu stärken.

Dass man zusammen mehr erreicht als alleine, lernten die Schülerinnen und Schüler spielerisch durch viele erlebnispädagogische Spiele und Übungen. Beispielsweise mussten die Buben und Mädchen gemeinsam das „Spinnennetz“ bezwingen, einen „Turm bauen“ und einen „Schatz“ bergen. Im Fokus dieser Übungen ging es um den Zusammenhalt der Klasse und das soziale Lernen jedes Einzelnen. Es gab keine Sieger oder Verlierer. Die Gruppe als Ganzes wurde gefordert. Sie bekamen eine Aufgabe, in der jeder seinen Beitrag leisten musste, um die Herausforderungen zu lösen. Dabei mussten Schülerinnen und Schüler Eigenverantwortung übernehmen, gemeinschaftlich Problemlösungen finden und sich auf konstruktive Weise in das Team einbringen. Hierbei wurden oft die Geduld der Klasse und das aktive Zuhören des Einzelnen gefordert.

Diese gemeinsame Fahrt half zudem, dass viele bislang unbekannte Fähigkeiten und Begabungen bei den Schülern entdeckt wurden und dass das Vertrauen zwischen Schülern und der Begleitperson wuchs.

Um die gesetzten Ziele zu erreichen, war es von großer Bedeutung, der Klasse einen Rahmen zu bieten, in dem sie sich wohl fühlten. Das Kloster Windberg bot dabei die ideale Umgebung . Im Keller des Hauses standen Tischplatten, ein Kickerkasten und sogar eine Kegelbahn zur Verfügung. Auch die Verpflegung war bestens. Zu den Mahlzeiten konnten sich Schüler und Betreuer am reichhaltigen Buffet bedienen.

Natürlich sind die Abende auf den Zimmern etwas länger ausgefallen als Zuhause, aber die Betreuer waren mit dem Verhalten und der Zimmerruhe zufrieden.

Organisiert und durchgeführt wurde diese Klassenfahrt nach Windberg von der Jugendsozialarbeiterin Frau Julia Reicher und der Klassenleitung Frau Martina Scholz.

 

 

 

Bewerbungstraining Teil 2.

 

(27.11.2019)

Bereits in der 8. Klasse fand der 1. Teil des Bewerbungstrainings, durchgeführt von Fr. Avci (AOK Deggendorf), mit dem Schwerpunkt „Wie sieht eine gute Bewerbung aus?“ statt.

Nun konnten sich die Schüler, die inzwischen die 9. Klasse besuchen,  mit dem Thema „Vorstellungsgespräch“ im 2. Teil ihres Bewerbungstrainings ausführlich befassen.

Zum Einstieg führte Fr. Avci mit den Schülerinnen und Schülern einige Einstellungstests durch. Die Jugendlichen sollten selbst erleben, wie solche Tests ablaufen und dies praktisch einüben.

Im Anschluss daran befasste sich die Gruppe mit dem Vorstellungsgespräch. Wie bereite ich mich darauf vor? Wie verhalte ich mich richtig? Wie hinterlasse ich einen positiven Eindruck? Mit welchen Fragenstellungen kann ich rechnen?

All diese Fragen und noch viele mehr konnten beantwortet werden.

Schließlich wurden einige Vorstellungsgespräche als Rollenspiel durchgeführt. Die Schülerinnen und Schüler konnten sich also gleich selbst ausprobieren und die Situation einüben. Sowohl die Mitschüler als auch Fr. Avci gab den „Bewerbern“ gleich Feedback.

Was kam gut an? Was kann noch verbessert und optimiert werden?

Zum Ende der Veranstaltung wurden noch viele Fragen gestellt und entsprechend von der Fachfrau beantwortet. Die Schüler waren mit großem Interesse bei der Sache und konnten viel Wertvolles für ihre zukünftigen Vorstellungsgespräche lernen.

Die Organisation der Veranstaltung übernahm die Jugendsozialarbeit an Schulen.

 

 

 

Wir setzen uns für unsere Umwelt ein!

 

(18.11.2019)

Im Rahmen der monatlichen morning assembly stellte die Schülerinnen und Schüler aus dem Fach Soziales von Frau Miller der Schulfamilie das Fairtrade-Konzept der Schule vor. Dies war vor allem für die „Neuen“ an der Schule, insbesondere die 5. Klassen interessant.

Mittlerweile ist der faire Gedanke sehr stark im Schulalltag verwurzelt, so dass er schon zur Normalität gehört. Neu war in der letzten Zeit die Anschaffung von Bällen für den Sportunterricht, die fair, d.h. nicht in Kinderarbeit hergestellt wurden. Pausenverkauf aus fairem Handel gehört ebenso zu einer Selbstverständlichkeit wie faire Produkte im Lehrerzimmer, im Fach Soziales oder bei Gastgeschenken. Am Ende des Jahres steht die Zertifizierung für zwei weitere Jahre an, doch für eine Schule, bei der der faire Gedanke eine so große Rolle spielt, sollte dies kein Problem sein!

Im Anschluss informierte Julian Kröplin aus der 9. Klasse die Schulfamilie über Ziele der „Fridays for future“-Bewegung. In seinem Vortrag ging er u.a. auf das Leben von Greta Thunberg und die Geschichte dieser Bewegung ein. Eindrucksvoll zeigte er mögliche Folgen des Klimawandels und die Notwendigkeit eines Umdenkens in unserem Umgang mit der Erde auf.

Die gesamte Mittelschule nimmt diese Erläuterungen zum Anlass, sich in diesem Schuljahr weiter und näher mit dem Thema Umweltschutz und Klimaschutz zu befassen. In einer SMV-Sitzung wurde vereinbart, dass jede Klasse einen eigenen Beitrag leistet. Dieser kann global gesehen nur ein sehr kleiner sein, doch man muss lokal beginnen.

 

 

 

Suchtprävention durch die Polizei

 

(Oktober 2019)

Im Rahmen der Präventionsarbeit informierte Polizeihauptkommissar Günter Reithmeier die beiden neunten Klassen über die Sucht nach Drogen und ihre möglichen Auswirkungen, vor allem aus strafrechtlicher Sicht.

Zu Beginn des Vortrages wurden den Schülern zunächst die verschiedenen Suchtstoffe, wie stoffgebundene und ungebundene Süchte, sowie legale und illegale Drogen vorgestellt. Legale und allseits bekannte Drogen wie Alkohol, Nikotin oder Medikamente seien laut dem Polizeihauptkommissar in der Gesellschaft integriert und im Gegensatz zu den illegalen Drogen nicht strafbar.

Sehr am Herzen lag Herrn Reithmeier auch das Thema Konsum von Kräutermischungen. Durch neue gesetzliche Grundlagen sei der Besitz dieser Kräutermischungen nun ebenfalls verboten. Außerdem sei der Konsum aufgrund der verschiedenen synthetischen Inhaltsstoffe keinesfalls ungefährlich.

Ebenso wurden die Schüler darüber informiert, dass nicht nur der Besitz, sondern auch der Erwerb von Betäubungsmitteln strafbar sei. Die Grenzen der Legalität sind dabei immer wieder Thema und beschäftigen die Jugendlichen sehr. Vor allem im Hinblick auf die Beantragung einer Fahrerlaubnis könne man bei nachgewiesenem Drogenkonsum aber auch Alkoholmissbrauch enorme Schwierigkeiten bekommen. Dabei macht der Polizeibeamte nochmals deutlich klar, dass bei jedem nachgewiesenen Drogen- oder Alkoholmissbrauch durch die Polizei Meldung bei der Führerscheinstelle gemacht wird und die Fahrerlaubnis deswegen auch entzogen werden kann.

Eine PowerPoint-Präsentation machte den Vortrag für die Jugendlichen noch anschaulicher und brachte ihnen die verschiedenen Themen etwas näher. Besonderen Eindruck hinterließen Vorher-Nachher-Fotos von Meth-Konsumenten, die Hr. Reithmeier aufgrund der aktuellen Lage zur Aufklärung über die Droge und deren Konsumfolgen benutzt. Dabei sind in kürzester Zeit der körperliche Verfall und extreme Alterungsprozesse zusehen, wie z.B. extreme Hautprobleme oder aufgrund der mangelnden Hygiene verfaulte und ausgefallene Zähne. Diese Bilder sollen den Schülerinnen und Schülern zeigen, wie schnell man in die Abhängigkeit gerät und die Bedürfnisse wie Hunger, Durst und körperliche Hygiene völlig hinten anstehen, da nur noch der „Stoff“ und dessen Beschaffung im Vordergrund stehen.

In den Abschlußrunden zeigten sich die Jugendlichen u.a. sehr überrascht über die hohe Anzahl der Suchtkranken und die gravierenden Auswirkungen bestimmter Drogenarten. Viele Schüler gehen davon aus, dass die meisten Drogenopfer durch illegale Drogen sterben und zeigen sich sehr erstaunt über die viel höheren Zahlen von Todesfällen durch Medikamentenmissbrauch, Alkohol oder Nikotin.

Zum Schluss appellierte der Polizeihauptkommissar nochmal an die Schülerinnen und Schüler den verschiedenen Versuchungen zu widerstehen und sich zu trauen auch „Nein“ zu sagen, denn derjenige, der nicht alles mitmache, sei eigentlich der Starke, zeige Mut und Selbstbewusstsein. Kein Problem kann groß genug sein um zu Drogen greifen zu müssen. Aber vor allem bleibt das Problem bestehen, auch wenn der Drogenrausch nachlässt.

Die Schüler und Schülerinnen folgten dem Vortrag äußerst interessiert, stellten dem Polizisten immer wieder viele und auch detaillierte Fragen, so dass eine rege Diskussion entstand.

Die Veranstaltung im Rahmen der Suchtprävention an wurde von der Jugendsozialarbeit organisiert.

 

 

 

Gemeinsam sind wir stark

 

(09.10.2019)

Ein neu gebildetes Team aus den Klassensprechern der Klassen 5 bis 9 traf sich kürzlich zum Klassensprechertag an unserer Schule.

Vor der spannenden Schülersprecherwahl fand eine intensive Kennenlernphase zwischen den Vertreterinnen und Vertretern der Klassen statt. Außerdem beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler ausführlich und spielerisch mit verschiedenen Problemlösungsstrategien, sowie den rechtlichen Grundlagen ihres Amtes.

Durchgeführt und organisiert wurde dieser Klassensprechertag von  Frau Andrea Hahn, Frau Julia Reicher, beide Jugendsozialarbeiterinnen an der  Mittelschule Theodor Heuss und mit der Unterstützung der Verbindungslehrkraft, Frau Sabine Mugrauer-Hartl.

Zu Beginn des Tages kamen sogenannte „Ice-Breaker“ als Einstieg zum Einsatz. Solche Teambildungsspiele wie „Schneeballschlacht“, „Eier werfen“ oder „Namensduell“ wurden genutzt, um miteinander ins Gespräch zu kommen, sich besser kennenzulernen, die Stimmung zu lockern und einfach „das Eis zu brechen“. Gleichzeitig machten die Spiele wie „Jedyritter“ oder Bodyguard“ den Schülern viel Spaß und sie konnten ohne große Hemmschwelle miteinander in Kontakt kommen.

Anschließend setzten sich die Vertreter der Klassen auf praktische Art und Weise mit den Rechten und Pflichten des Klassensprecheramtes, der SMV, der Schülersprecher und des Verbindungslehrers auseinander. In einem Frage-Antwortquiz wurde das Wissen abgefragt.

Ziel des Seminars war es, den Klassensprechern als Leitfiguren der Klasse, Teamfähigkeit, Sozial- und Lebenskompetenzen, sowie Vorbildverhalten zu vermitteln. Diese Kompetenzen sollen sie in der Ausübung ihrer Tätigkeit unterstützen und sich so direkt und indirekt auf ihre Mitschüler auswirken. Die Vertreter der Klassen erkannten, dass sie viel Verantwortung für ihre Mitschüler tragen und sich aktiv für deren Wohl einsetzen müssen.

Des Weiteren sollten sich die Mitglieder der SMV intensiv kennen lernen und somit am Ende des Tages in der Lage sein, die Vertreter der gesamten Schülerschaft, nämlich die Schülersprecher zu wählen. Mit Hilfe der Kooperationsübungen „Brückenbau“ oder „Stühle kippen“ wurden die Schüler vor Herausforderungen gestellt, die sie nur als Team meistern konnten. Mit diesen Übungen konnte gut beobachtet werden, wer von den Klassensprechern z.B. aktiv Lösungsvorschläge macht, sich damit auf konstruktive Weise in das Team einbringt und evtl. eine Leitungsrolle übernehmen könnte.

Die Schülersprecherwahl stellte den Höhepunkt des Tages dar. In nur einem Wahlgang wurde die Schülerin Lottermoser Celin (9a) sehr eindeutig als erste Schülersprecherin gewählt. Weiter wurde Mourlas Christoforos (8a) als zweiter und Buck Tamara (9b) als dritte Schülersprecherin ins Team gewählt.

Als Abschluss des Tages wurden noch zahlreiche Projektideen der SMV für das laufende Schuljahr gesammelt und geplant. Die Schüler waren sehr motiviert und hatten viele tolle Ideen.

Wie in den vergangenen Jahren wurde auch in diesem Schuljahr die Finanzierung des Klassensprechertages durch die Stadtverwaltung Deggendorf übernommen. Dafür möchten wir uns ganz herzlich bei der Stadtverwaltung Deggendorf bedanken.

 

 

 

Aktion und Spaß im Jugendcenter

 

(Oktober 2019)

 

Um das Jugendcenter 4You auch bei den jüngeren Schüler bekannt zu machen, wurden die  5. Klassen auch heuer wieder zu einem individuellen Besuchstermin ins 4You eingeladen.

Das Angebot wurde von den Schülerinnen und Schülern natürlich dankend und mit Begeisterung angenommen.

Ben Haslbeck, Mitarbeiter des Jugendcenters, begrüßte die Schüler und Schülerinnen und zeigte ihnen alle Räumlichkeiten. Die interessanten Angebote, Attraktionen, sowie die abwechslungsreichen Workshops, Sporttrainings und AGs, die die Einrichtung bietet, wurden erläutert. Von Musik AG, Malkurs, Trommelgruppe, über Kochstudio, Englischkurs oder Parkouring ist alles und noch viel mehr geboten.

Begeistert nutzen die Schülerinnen und Schüler sogleich die Möglichkeiten und lieferten sich bei Billard oder Airhockey in der Spielhalle spannende Matches.

Neben Tischtennis, Kicker und Internet fanden natürlich auch die Konsolen wie X-Box und Playstation regen Anklang. Der extra Raum für Bewegung und Sportevents wurde sofort von den Mädchen zum Tanzen genutzt.

Alle hatten also großen Spaß und genossen die „besonderen“ Schulstunden im 4 You.

Das tolle und abwechslungsreiche Wochenprogramm des 4 You erhalten die Schülerinnen und Schüler regelmäßig an der Schule und sind somit immer Bestens informiert.