Zusammen mit der Firma Haselbeck GmbH beim 2. Deggendorfer Zwei-Brücken-Lauf

 

(15. Juli 2017)

 

Als der Laufverein Deggendorf e.V. auch die Schulen zum 2. Deggendorfer Zwei-Brücken-Lauf einlud, fanden sich schnell 29 Schülerinnen und Schüler der 5. bis 8. Jahrgangsstufe der MS Theodor Heuss, die an diesem Ereignis teilnehmen wollten.

Die Aufregung vor dem Laufbeginn war groß. Doch nach dem Startschuss siegte einfach nur die Freude, bei diesem Event dabei sein zu können. Auf und um die Strecke von 4200 Meter wurden die Kinder auch von Lehrkräften begleitet. Die Sponsoren dieses Laufes, die Firma Haselbeck Formen- und Werkzeugbau GmbH komplettierte das Team mit vier Auszubildenden. Ausbildungsleiter Josef Klein und Schulleiter Robert Seif ließen es sich nicht nehmen, persönlich der großen Mannschaft (zumindest bildlich gesprochen) vorneweg zu laufen. Die umfangreichen Vorbereitungen und der Tag selbst wurden sehr umsichtig organisiert von Lehramtsanwärter Christopher Stern, der selbst auch am Lauf teilnahm und dabei noch Zeit fand zu fotografieren.

Ohne die Unterstützung der Eltern und der Mitorganisatorin Konrektorin Sylvia Fleder vor Ort wären sicherlich nicht so gute Zeiten möglich gewesen. Am Ende waren alle geschafft, aber sehr glücklich über die vollbrachte Leistung, und so mancher war überrascht über die läuferischen Fähigkeiten, die in ihm bzw. ihr stecken. Auf Anraten der Lehrkräfte überlegen einige Kinder, sich beim Laufverein Deggendorf anzumelden, um dieses Talent, das in ihnen schlummert, weiter zu fördern. Am Ende waren sich einig: „Beim nächsten Lauf, machen wir sicher wieder mit!“

Gesponsert die Teilnahme für die Schülerinnen und Schüler von der Firma Haselbeck Formen- und Werkzeugbau GmbH aus Deggendorf, vertreten durch Ausbildungsleiter Josef Klein und seinen Auszubildenden. Das Unternehmen übernahm für die Schülerinnen und Schüler die Patenschaft, entrichtete für alle die Startgebühr und stellte die Laufshirts zur Verfügung. Dafür möchte sich die Schule recht herzlich bedanken.

 

 

Wie wird man Polizist /in?

 

(11.Juli 2017)

 

Diese interessante Frage war das Thema zweier Unterrichtsstunden am Dienstag, den 11. Juli 2017, in der Klasse M9.

Herr Franz Huff, der Einstellungsberater des Polizeipräsidiums Niederbayern an der Dienststelle in Straubing, stellte zu obiger Frage zunächst die Anforderungen für die Bewerbung bei der Polizei in Bayern dar. Diese sind:

  • deutsche Staatsangehörigkeit (Ausnahmen möglich)
  • Mindestgröße 165 cm (Ausnahmen möglich)
  • Alter 17 - 25 Jahre (am Einstellungstag), Ausnahmen nur bei Höchstaltersgrenze möglich
  • Sonderprogramm München Alter 24 - 34 Jahre
  • gesundheitliche Eignung
  • nicht im Konflikt mit dem Gesetz
  • nicht in finanziellen Schwierigkeiten
  • erfolgreiche Einstellungsprüfung

Besonders ausführlich ging Herr Huff dann auf die schulischen Voraussetzungen ein und beantwortete hierzu zahlreiche Schülerfragen. So könne sich jeder, der die obigen Anforderungen erfüllt und die Mittlere Reife bzw. den qualifizierenden Hauptschulabschluss (Quali) mit abgeschlossener Berufsausbildung habe, sich für den Polizeidienst in Bayern bewerben.

Der Einstellungsberater stellte dann die Arbeit eines Polizisten anschaulich mit Hilfe eines Films dar und ging auch auf die unterschiedlichen Ausbildungsorte in Bayern näher ein.

Herr Schwinger bedankte sich abschließend im Namen der Klasse M9 für den kurzweiligen und informativen Vortrag. Diesem Dank schloss sich auch die Klassensprecherin Melanie Müller an und überreichte Herrn Huff eine Kaffeetasse mit dem Schullogo der Mittelschule Theodor Heuss.

 

 

 

Von der Wand auf`s Papier –

Papierdruck mit historischen Malerwalzen

 

(27. Juni 2017)

 

Im Rahmen eines Projektes rund um das Thema „Papier“ nahm die Ganztagesklasse 6 der Mittelschule Theodor Heuss an einem Workshop zur Papiergestaltung teil.

Dieser fand parallel zur Ausstellung „Total von der Rolle „ statt.

Gearbeitet wurde dabei mit historischen Malerwalzen, Rollen mit verschiedenen Mustern, die früher als Tapetenersatz dienten.

Weiße Wände wurden so auf relativ einfache Weise farbig gestaltet.

Frau Kurz, die Leiterin der Veranstaltung, führte die Schüler in die Thematik ein, indem sie zunächst einen kurzen Einblick in diese traditionelle Wandgestaltung gab. Vielfältige Muster, wie Florales, Abstraktes und  Urlaubsmotive à la „bella Italia“, zierten oftmals in den 60er und 70er Jahren die Wände anstelle der damals noch sehr teuren Tapeten.

Hochmotiviert gingen die Schüler der 6. Jahrgangsstufe ans Werk. Jeder durfte sämtliche Musterwalzen ausprobieren und konnte auf diese Art schlichtes Packpapier in einzigartiges, außergewöhnliches Geschenkpapier verwandeln. Darüber hinaus zeigte Frau Kurz die Verarbeitung der so gestalteten Papierblätter zu Geschenktüten. Während der Arbeit entstand dann der Gedanke, die eigene Aula mit dem kreativen Papier zu gestalten.

Der Workshop machte den Kindern, wie man an dem Stapel der entstandenen Geschenkpapiere ersehen konnte, enorm viel Spaß und kann nur weiter empfohlen werden.

 

 

Suchtprävention durch die Polizei

 

(10. Juli 2017)

Im Rahmen der Präventionsarbeit informierte Polizeihauptkommissar Günter Reithmeier die achte Klasse über die Sucht nach Drogen und ihre möglichen Auswirkungen, vor allem aus strafrechtlicher Sicht.

Zu Beginn des Vortrages wurden den Schülern zunächst die verschiedenen Suchtstoffe, wie stoffgebundene und ungebundene Süchte, sowie legale und illegale Drogen vorgestellt. Legale und allseits bekannte Drogen wie Alkohol, Nikotin oder Medikamente seien laut dem Polizeihauptkommissar in der Gesellschaft integriert und im Gegensatz zu den illegalen Drogen nicht strafbar.

Natürlich bildete auch das Jugendschutzgesetz ein wichtiges und immer aktuelles Thema. Dabei wurde den SchülerInnen nochmals erklärt, dass beispielsweise das Rauchen erst ab 18 Jahren in der Öffentlichkeit erlaubt ist und ab wann ihnen der Konsum bestimmter alkoholhaltiger Getränke gestattet ist.

Ebenso wurden die Schüler darüber informiert, dass nicht nur der Besitz, sondern auch der Erwerb von Betäubungsmitteln strafbar sei. Die Grenzen der Legalität sind dabei immer wieder Thema und beschäftigen die Jugendlichen sehr. Vor allem im Hinblick auf die Beantragung einer Fahrerlaubnis könne man bei nachgewiesenem Drogenkonsum aber auch Alkoholmissbrauch enorme Schwierigkeiten bekommen. Dabei macht der Polizeibeamte nochmals deutlich klar, dass bei jedem nachgewiesenen Drogen- oder Alkoholmissbrauch durch die Polizei Meldung bei der Führerscheinstelle gemacht wird und die Fahrerlaubnis deswegen auch entzogen werden kann.

Sehr am Herzen lag Hrn. Reithmeier auch das Thema, Konsum von Kräutermischungen. Durch neue gesetzliche Grundlagen, sei der Konsum dieser Kräutermischungen nun ebenfalls verboten. Außerdem sei der Konsum solcher Kräutermischungen aufgrund der verschiedenen synthetischen Inhaltsstoffe keinesfalls ungefährlich.

Eine PowerPoint-Präsentation machte den Vortrag für die Jugendlichen noch anschaulicher und brachte ihnen die verschiedenen Themen näher. Besonderen Eindruck hinterließen Vorher-Nachher-Fotos von Meth-Konsumenten, die Hr. Reithmeier aufgrund der aktuellen Lage zur Aufklärung über die Droge und deren Konsumfolgen benutzt. Dabei sind in kürzester Zeit der körperliche Verfall und extreme Alterungsprozesse zusehen, wie z.B. extreme Hautprobleme oder aufgrund der mangelnden Hygiene verfaulte und ausgefallene Zähne. Diese Bilder sollen den Schülerinnen und Schülern zeigen, wie schnell man in die Abhängigkeit gerät und die Bedürfnisse wie Hunger, Durst und körperliche Hygiene völlig hinten anstehen, da nur noch der „Stoff“ und dessen Beschaffung im Vordergrund stehen.

In der Abschlussrunde zeigten sich die Jugendlichen u.a. sehr überrascht über die hohe Anzahl der Suchtkranken und die gravierenden Auswirkungen bestimmter Drogenarten. Überrascht zeigten sich die Schüler, als sie feststellten, dass die Anzahl der Todesfälle durch Medikamentenmissbrauch, Alkohol oder Nikotin, also der legalen Dorgen, viel höher liegt, als die Anzahl der Todesfälle durch illegalen Drogen.

Zum Schluss appellierte der Polizeihauptkommissar nochmal an die Schülerinnen und Schüler den verschiedenen Versuchungen zu widerstehen und sich zu trauen „Nein“ zu sagen, denn derjenige, der nicht alles mitmache, sei eigentlich der Starke, zeige Mut und Selbstbewusstsein. Kein Problem kann groß genug sein um zu Drogen greifen zu müssen. Aber vor allem bleibt das Problem bestehen, auch wenn der Drogenrausch nachlässt.

Die Veranstaltung im Rahmen der Suchtprävention wurde von der Jugendsozialarbeit organisiert.

 

 

Schüler der Mittelschule Theodor Heuss besuchen die Werkstätten der Lebenshilfe

 

(03. Mai 2017)

 

Am Mittwoch, den 03.05.2017 besuchten die zwei  5. Klassen der Mittelschule Theodor Heuss im Rahmen des GSE Unterrichts mit ihren Lehrkräften Anna Wollinger, Martina Scholz und Christopher Stern die Mettener Werkstätten der Lebenshilfe. In den Produktionshallen sind insgesamt ca. 70 Mitarbeiter beschäftigt. Während einer interessanten Führung wurden den Schülern der Produktionsablauf sowie der Arbeitsalltag der betreuten Mitarbeiter erklärt. Dabei erhielten die Kinder einen guten Einblick in die Lebenswirklichkeit behinderter Menschen.




Mittelschule unterstützt weiterhin ihr Patenkind

 

(03. April 2017)

 

Die Mittelschule Theodor Heuss ermöglicht durch regelmäßige Spenden einem (mittlerweile) jungen Mann, in Uganda seine Schulausbildung zu absolvieren und zu Ende zu bringen. Der Kontakt wurde vor vielen Jahren hergestellt über das Ehepaar Endl, das in der Ugandahilfe sehr stark engagiert ist. Während der letzten morning assembly der Mittelschule gab Frau Helma Endl einen Bericht über den Fortschritt von John Waswa ab, der kurz vor seinen Abschlussprüfungen steht. Es ist sehr dankbar, dass durch die Unterstützung der Mittelschule Theodor Heuss seine Ausbildung finanziert wurde.

Die Projektbeauftragte der Schule, Frau Anna Wollinger, überreichte einen Scheck in Höhe von 350 €. Diese Summe stammt aus dem Erlös des Weihnachtsmarktes und aus dem Verzicht einer Lehrkraft der Schule auf ein Geschenk aus dem Kollegium zu einem runden Geburtstag. Dieses Geld sollte lieber jemandem zufließen, dem es nicht so gut geht wie uns. Eine noble Geste!

Staunen und Bewunderung erntete Frau Endl mit der Äußerung, dass das selbst sehr arme Land Uganda, das von einer starken Naturkatastrophe heimgesucht wurde, etwa eine Millionen Flüchtlinge aufgenommen hat.

 

 

Gut behutet im Fasching!

 

(23. Februar 2017)

 

Bei der Überschrift handelt es sich nicht um einen Rechtschreibfehler, die "ü-Striche" fehlen nicht! "Hut" war ds Thema unseres diesjährigen bunten Faschingstreibens, das in der (diesmal sehr) großen Pause am unsinnigen Donnerstag stattfand. Die Schülermitverwaltung hat den Spaß für Groß und Klein organisiert und es lief alles reibungslos ab. Eine Powerpointpräsentation zum Thema Hut und verschiedene Tänze standen auf dem Programm. Höhepunkt war eine Reise nach Jerusalem, bei der sich sehr viele Schüler und Lehrer beteiligten.

 

 

Schneevergnügen im Wildniscamp

 

(Januar/Februar 2017)

 

Drei herrliche Tage im Schnee verbrachte die Klasse 6a im Rahmen der gebundenen Ganztagsbetreuung mit ihren Betreuern Rosemarie Eholzer, Anna Santl und Werner Schwinger im Wildniscamp am Falkenstein.

Bei traumhaftem Winterwetter erlebten die Schüler die Natur des Nationalparks auf vielfältige Weise. Am Bahnhof Ludwigsthal wurden die Kinder bereits von den Betreuern des Camps mit Schneeschuhen im Gepäck erwartet. Nach einer zweistündigen Wanderung durch den verschneiten Winterwald erreichten alle, wenn auch etwas erschöpft, das Wildniscamp. Ein Höhepunkt war dann natürlich das Beziehen der drei beheizbaren Hütten, die, jede einem bestimmten Thema folgend,  verteilt auf dem Gelände des Camps mitten in die Natur gebaut wurden. Die Holzöfen in den Hütten wurden auf hervorragende Weise von Herrn Schwinger befeuert. Da jedoch während der Schlafzeiten nicht mehr geheizt werden durfte, gingen die Temperaturen in der Nacht rapide zurück und so hüllten sich die Kinder gerne zusätzlich in Decken und Felle.

Schlafen ohne Heizung und Strom war nur eine von mehreren völlig unbekannten Erfahrungen sowohl für die Mädchen und als auch die Jungen. Auch das Leben in völliger Abgeschiedenheit war ein ungewohntes Erlebnis für alle, ebenso wie die absolute Dunkelheit im Wald und in den Hütten während der Abendstunden.

Gestärkt durch ein ausgezeichnetes Essen erfuhren die Kinder, aufgeteilt in Kleingruppen, viel über den Nationalpark, den Wald und dort lebende Tiere. Natürlich kam auch das Schneevergnügen nicht zu kurz. Bau und Prämierung von Schneeburgen und natürlich auch Schneeballschlachten rundeten das vielfältige Programm ab.

Beim Abschied waren alle Beteiligten sich einig, dass der Aufenthalt im Wildniscamp, insbesondere auch wegen der hervorragenden Betreuung durch das Nationalparkteam, ein unvergessliches Erlebnis war.

 

 

Wenn der Lese-Funke überspringt

 

(08.12.2016) 

 

Jährlich wird der Vorlesewettbewerb des Deuschen Buchhandels ausgeschrieben. In der Vorausscheidung der Klassenbesten wurde der Schulsieger aus den zwei 6. Klassen ermittelt. Dazu mussten bekannte und unbekannte Texte vorgelesen werden.

Gewonnen hat in diesem Jahr der Schüler Dimirel Siksnius aus der Klasse 6a gtk. Er las einen dreiminütigen Abschnitt aus dem selbstgewählten Jugendbuch „Der Tempel im Wald“ von Marianne Haake. Beim Vorlesen des unbekannten Textes setzte sich der Schüler gegen die anderen Klassensieger durch. Die Jury, bestehend aus Rektor Robert Seif, Klassenlehrer Hans Huber, Förderlehrerin Agnes Glotz und Lehramtsanwärter Christoph Stern, war sich nach der Besprechung einig, dass sich Dimirel für den bevorstehenden Kreisentscheid qualifiziert hat. Den 2. Platz belegten Lara Hacker, Tamara Buck und Berat Kuliqi.

Rektor Robert Seif freute sich über die rege Teilnahme an dem Wettbewerb , der die Lesemotivation der Schüler anfeuerte. Lesen macht Spaß – das konnten die Mädchen und Jungen auf unterhaltsame Weise erfahren.  Bei der nächsten Morning-Assembly werden die Klassensieger mit einem Buchgeschenk geehrt.

 

 

Gemeinsame Lichterwanderung als Adventseinstimmung

 

(01.12.2016)

 

Zum ersten Mal in der Geschichte der beiden Schulen am Pandurenweg veranstalteten die Grundschule Theodor Eckert und die Mittelschule Theodor Heuss am vergangenen Donnerstag eine gemeinsame adventliche Feier.

Kurz nach Einbruch der Dunkelheit sammelten sich die ersten Mitglieder der beiden Schulfamilien auf dem gemeinsamen Pausenhof, wo die Elternbeiräte der beiden Schulen in einer sehr harmonischen Kooperation für das leibliche Wohl der Gäste sorgte.

Nach ersten Begegnungen und Gesprächen am Lagerfeuer machte man sich um 18:00 Uhr gemeinsam auf den Weg. Mit Kerzen und Laternen ausgestattet zogen die sehr zahlreich erschienenen Gäste Richtung Pfarrkirche Maria Himmelfahrt. Die perfekten äußeren Umstände – es war eine klare und trockene Winternacht – unterstrichen die stimmungsvolle Atmosphäre. In der Pfarrkirche fand der besinnliche Teil der Veranstaltung statt, die eröffnet wurde von einem Andante, vorgetragen durch eine Gitarrengruppe der Mittelschule. In ihrer gemeinsamen Begrüßung unterstrichen die beiden Schulleitungen, Heidi Wagner-Geiger (Grundschule) und Robert Seif (Mittelschule), dass sie mit dieser gemeinsamen Veranstaltung gerade in der Vorweihnachtszeit ein Zeichen setzen wollten. Die Ganztagsklasse 5 der Mittelschule machte sich Gedanken über den vorweihnachtlichen Trubel und empfahl auch Lösungen. Beeindrucken konnten die Gitarrengruppen beider Schulen und die Flötengruppe der Grundschule, die diese Feierstunde musikalisch gestalteten. Mit ihrem gemeinsamen Gitarrenlehrer, Herrn Alexander Stern von der music academy, hatten die Kinder während des Musikunterrichts mehrere passende Stücke eingeübt, die sie zum ersten Mal vor einem großen Publikum ohne Lampenfieber vortrugen. Dies gelang sehr gut und beide Schulfamilien waren sehr stolz auf ihre kleinen und größeren Künstler.

Beim anschließenden Treffen im Pausenhof der Schulen nutzten die Vertreter der beiden Schulen die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen. Nach dieser harmonischen Veranstaltung, die auch den Segen von „ganz oben“ hatte – zwei Stunden nach Beendigung der Feier fing es zu regnen an – machten sich alle Beteiligten auf den Heimweg und die Verantwortlichen waren sich einig, dass in den nächsten Jahren wieder eine gemeinsame adventliche Einstimmung stattfinden wird.

Besonderer Dank sei gesagt der freiwilligen Feuerwehr Deggendorf für die Sicherung des Lichterzuges.

 

 

Besuch der Metall- und Elektroindustrie 

 

(20./21.10.2016)

 

Vertreter der bayerischen Metall- und Elektroindustrie war an unserer Schule zu Gast und informierten die Schülerinnen und Schüler daer 7. bis zur ). Jahrgangsstufe über Ausbildungs- und Berufsmöglichkeitenin diesen interessanten Bereichen.

 

Hier die offizielle Pressemitteilung:

 

Berufsorientierung für Jugendliche an bayerischen Schulen:

Die AusbildungsOffensive-Bayern on Tour in Deggendorf


Brossardt: „Bayerische M+E Industrie bietet ausgezeichnete Perspektiven“

Die AusbildungsOffensive-Bayern, ein Projekt der Bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeber bayme vbm zur Berufsorientierung, machte Station an der Mittelschule Theodor Heuss. Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 7-9  informierten sich im Rahmen einer Unterrichtsstunde über das Ausbildungsangebot in der bayerischen Metall- und Elektro-Industrie.

bayme vbm Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt erklärte: „Die bayerische Metall- und Elektro-Industrie bietet mit rund 60 verschiedenen Berufen – von technischen Fachkräften bis zu kaufmännischen Angestellten – ausgezeichnete Perspektiven. Bei der Vielzahl an Ausbildungsberufen ist es für viele junge Menschen heute nicht immer einfach, den richtigen Beruf zu finden. Darum unterstützen wir die Jugendlichen bei ihrer beruflichen Orientierung.“

In der interaktiven „Unterrichtsstunde“ zur Berufsorientierung stand die berufliche Zukunft der Schülerinnen und Schüler im Vordergrund. Vom Info-Team der AusbildungsOffensive-Bayern bekamen sie wertvolle Tipps und Anregungen für ihre Berufswahl. Spielerisch ermittelten die Jugendlichen ihre beruflichen Interessen und tauschten sich über persönliche Stärken und Talente aus. Die beiden Info-Teamer und informierten die Schülerinnen und Schüler über die große Vielfalt an Ausbildungsmöglichkeiten und dualen Studiengängen in der M+E Industrie.

Brossardt weiter: „Für junge Leute ist es besonders wichtig, dass sie sich frühzeitig über ihre Möglichkeiten informieren und sich darüber klar werden, welcher Beruf am besten zu ihnen passt. Nur so können wir die Abbruchquote bei Auszubildenden und Studierenden weiter senken.“

 

 

Gemeinsam geht vieles besser!

 

(11.10.2016)

 

Wieder einmal trafen sich die 20 frisch gewählten Klassensprecher zu einem Klassensprechertag. Vor der äußerst spannenden Schülersprechwahl fand eine intensive Kennenlernphase zwischen den Vertreterinnen und Vertretern der Klassen statt. Außerdem beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler intensiv und spielerisch mit verschiedenen Problemlösungsstrategien, sowie den rechtlichen Grundlagen ihres Amtes.

 

Der diesjährige Klassensprechertag wurde von Frau Manuela Hubert, Jugendsozialarbeit an Schulen, mit Unterstützung der Verbindungslehrkraft Frau Sabine Mugrauer-Hartl und Frau Anna Santl, durchgeführt.

 

Zu Beginn dieses Klassensprechertages stellten sich zunächst einmal alle Schülerinnen und Schüler vor und lernten sich in einer spielerischen Runde besser kennen.

Anschließend setzten sich die Vertreter der Klassen auf praktische Art und Weise mit den Rechten und Pflichten des Klassensprecheramtes, der SMV, der Schülersprecher und des Verbindungslehrers auseinander. In einem Quiz wurde das vorher erlernte Wissen abgefragt.

Durch den gezielten Einsatz von Kennenlern-, Wahrnehmungs- und Kooperationsspielen den Tag über, sollten Berührungsängste abgebaut, die Selbst- und Fremdwahrnehmung geschult und vor allem die Teambildung als SMV unterstützt werden.

Der Kooperationscharakter der erlebnispädagogischen Spiele sollte durch vielschichtige Problemstellungen, die nur innerhalb der Gruppe gelöst werden könnten, das soziale Lernen gezielt fördern und damit den Kindern und Jugendlichen, die eine Führungsposition in der Klasse einnehmen, wertvolle soziale und emotionale Kompetenzen vermitteln.

 

Ziel des Seminars war es, den Klassensprechern als Leitfiguren der Klasse Teamfähigkeit, Sozial- und Lebenskompetenzen und Vorbildverhalten zu vermitteln, die sie in der Ausübung ihrer Tätigkeit unterstützen und sich so direkt und indirekt auch auf ihre Mitschüler auswirken. Die Vertreter der Klassen erkannten, dass sie viel Verantwortung für ihre Mitschüler tragen und sich aktiv für deren Wohl einsetzen müssen.

Des Weiteren sollten sich die Mitglieder der SMV intensiv kennenlernen und somit am Ende des Tages in der Lage sein, die Vertreter der gesamten Schülerschaft, nämlich die Schülersprecher zu wählen.

 

Diese Wahl stellte den Höhepunkt des Tages dar. Im zweiten Wahlgang wurde Johannes Zimmermann (M10) als erster Schülersprecher gewählt. Als seine Vertretung wurden Sercan Aydogmus (9a) als zweiter und Melanie Müller (M9) als dritte Schülersprecherin ernannt.

Als Abschluss des Tages wurden noch zahlreiche Projektideen der SMV für das laufende Schuljahr gesammelt.

 

Ein großer Dank gilt der Stadtverwaltung Deggendorf, die dankenswerterweise wieder die Finanzierung des Klassensprechertages übernahm.